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Das war mal wieder ein gutes Beispiel für einen verkorksten Volkslauf. Erstmal gab es ein ordentliches Gewitter als ich am mit Torben vereinbarten Treffpunkt, der Stadionbrücke ankam. Na ein Glück sollten die langsameren Läufer über 10 km dieses Jahr erstmals später in einem separaten Lauf starten.
Wir machten uns per pedes auf in Richtung Start. Fast dort angekommen fiel mir auf, das mein Chip noch im Auto liegt. Also schnell nochmal zurück. Zur gleichen Zeit gab es vom Oktoberfest ein Feuerwerk. Das war dann auch das Highlight des Tages. Bei Feuerwerk läuft man schließlich auch nicht jeden Tag.
Kaum am Auto angekommen entschieden wir uns mit der Straßenbahn Richtung Start zu fahren. Sonst wäre das jetzt ein bisschen knapp geworden.
Wir schafften es noch pünktlich und reihten uns in Startblock wie im Vorjahr recht weit hinten ein. Erstaunlich, wie voll er trotz der Trennung zwischen U50 Minuten und Ü50 Minuten Läufer war.
Das Rennen selber lief für mich auch nicht gut. Ich musste mich tierisch anstrengen um noch unter 60 Minuten zu bleiben. Auf der Zielgeraden trat ein stechender Schmerz im Bein auf, der die nächsten Tage noch anhalten sollte. Der Hiddestorfer Rübenlauf hatte sich damit dann für mich erledigt. Und das für langsame 59:41, meiner bis Dato schlechtesten Zielzeit bei einem SportScheck Lauf überhaupt.

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