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ausnahmeantiathlet

~ Aus den Memoiren eines Ausnahmeantiathleten

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Kategorien-Archiv: Laufen

40. Berliner Pfannkuchenlauf

31 Donnerstag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen

≈ 4 Kommentare

Schlagwörter

Berlin, Charlottenburg, Silvesterlauf, Teufelsberg

Wie auch schon 2013 verschlug es mich auch heute zum Berliner Pfannkuchenlauf für den sportlichen Jahresausklang.

  
Wieder zusammen mit Michael Blume lief ich die 9,9 km Runde über den Teufelsberg. Heute konnte ich im Startblock sogar noch Karsten Ahrens antreffen, den ich ja schon von diversen Läufen in der Heimat kenne. Auch packte mir dort jemand unbekanntes an den Schwanz. Vom Kostüm natürlich, was dachtet ihr denn?

Die Stimmung war sehr ausgelassen und der Lauf machte wieder viel Spaß. Wir konnten die Runde sogar schneller als beim ersten Mal beenden. Nur auf den Sekt auf dem Gipfel verzichteten wir. Dafür gab es im Ziel ja noch Berliner Pfannkuchen, die wir gemeinsam mit unseren Mädels genossen.

16. VR Bank Silvesterlauf in Oeversee

27 Sonntag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Flensburg, Oeversee, Schleswig, Schleswig-Holstein, Silvesterlauf, Tarp

Wie vor zwei Jahren hatte ich heute Gelegenheit, beim Silvesterlauf in Oeversee teilzunehmen. Nadine und Philine wollten nicht mit. Ich entschied mich also für den 11,3 km langen Hauptlauf nach Tarp und zurück durchs Treenetal.

Start und Ziel war wieder an der Eekboomhalle. Hier hatte sich einiges verändert. Das kleine Wäldchen zwischen Straße und Halle war verschwunden. Dafür gab es einige, wenige Parkplätze mehr. Für mich war keiner mehr da, ich parkte in einer Nebenstraße. 

Der Start vor der Halle erfolgte gemeinsam mit dem, der 5,2 km Läufer. Das Rennen ging nicht mehr in meinen Streak mit ein. Heiligabend lief ich den 35. und letzten Tag. Zwei Tage Pause über Weihnachten taten mir gut. 

Den ersten Teil kannte ich schon, da man die Strecke identisch mit der kleineren Runde läuft. Nur gab es beim langen Lauf noch einen Zwischenabschnitt nach Tarp und zurück, den die 5,2er ausließen.

Teilweise glich der Lauf einem Crosslauf. Der Regen der letzten Tage hatte die unasphaltierte Streckenabschnitte ordentlich aufgeweicht. Gut die Hälfte war so zu laufen, die andere Hälfte waren asphaltierte Radwege und Straße.

Die Strecke kam mir kürzer als 11,3 km vor. Ich lief nicht nach Uhr, aber wenn man regelmäßig Zehner läuft bekommt man ein gutes Gefühl dafür. Und ich sollte recht behalten. Wegen Überflutung war wohl ein Teil der originalen Streckenführung gesperrt. 

     

  Nach 58:44 war ich im Ziel. Dort traf ich noch auf einen Mitläufer, der Ursprünglich aus meiner Heimat kam, jetzt aber in Hamburg lebt. Viele Grüße an dieser Stelle nochmals.

Hafentour am Mittellandkanal

22 Dienstag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Training

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Schlagwörter

Brink-Hafen, Hannover, Mittellandkanal, Nordhafen, Vinnhorst

Heute hatte ich in Hannover zu tun. Da lag es natürlich Nahe meinen 33. Lauftag gleich dort zu verbringen. 

Von Vinnhorst lief ich am Mittellandkanal entlang zum Brink-Hafen. Als es auf der nördlichen Seite nicht weiterging drehte ich um und wechselte alsbald möglich das Ufer. Mein nächster Wendepunkt lag am Nordhafen. Um noch ein bisschen Strecke zu machen wechselte ich nochmal das Ufer und lief auf Teilstücken der Strecke vom Vinnhorster Volkslauf. Insgesamt kam ich auf 11 km.

Ich probiere ja gerne neue Strecken aus. Beim Laufen brauch ich Abwechslung. Das ist für mich Freiheit. Ich kann jederzeit entscheiden, wo ich weiter laufen will. Auf der heutigen Runde war es spannend auf die Umgebungsgeräusche zu achten und zuzuordnen, wo sie herkamen. Wie ist das bei euch? Probiert ihr auch gerne neue Strecken aus oder lauft ihr bevorzugt feste Routen? 

Mittellandkanal

  

Brink-Hafen

  

Nordhafen

  

Nordhafen

 

Eckerlochstieg Schierke – Brocken

21 Montag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Training

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Brocken, Harz, Sachsen-Anhalt, Schierke

Der letzte aufregendere Trainingslauf des Jahres führte Torben „Black Flash“ Buls und mich heute von Schierke auf den Brocken und zurück.

Den Brocken zu erlaufen hatten wir schon lange auf dem Zettel. Irgendwie kam aber immer was dazwischen. Heute, wo wir beide Urlaub hatten, sollte es klappen. Nur das milde Klima entsprach nicht ganz unseren Vorstellungen, waren es in Schierke doch noch 9 °C. Warum eigentlich Schierke? Schließlich wäre es für uns nach Torfhaus oder Ilsenburg näher gewesen und die Laufstrecken wären auch weiter gewesen. Über Ilsenburg hätten wir auch bedeutend mehr Höhenmeter vor uns gehabt. Nun, der Eckerlochstieg von Schierke ist meiner Meinung nach der schönste Weg nach oben, zugleich auch der technisch anspruchsvollste. Schließlich verlangt der steinige Wanderweg doch einiges ab. Zudem erspart man sich den ollen Plattenweg. Nur den letzte Kilometer zum Gipfel läuft man auf Asphalt. Über das schnellere Vorrankommen waren wir aber auch froh. Hier oben war es bedeutend kälter. Das Thermometer am Brockenkiosk zeigte nur noch 0 °C an. Gefühlt waren es noch weniger. Wir befanden uns inmitten einer Wolke. Dazu kam eine steife Brise am Gipfelfelsen, bei der ich schlecht Luft bekam. Wir entschieden uns, nicht lange zu verweilen.

Den Weg zurück liefen wir nahezu identisch. Auch bergab bot uns der Eckerlochstieg viel Grund zur Freude. Wir hüpften eigentlich eher von Stein zu Stein als das wir liefen. Erst weiter unten konnten wir wieder traben. Aber auch hier war der Untergrund noch steinig, wurzelig und hart. So richtig gut laufen ließ sich erst der letzte Abschnitt, der uns parallel zur „Kalten Bode“ entlang zurück zum Parkhaus führte. Hier endete mein 32. Lauftag in Folge.

Gerne werden wir eines Tages wieder auf den Brocken laufen. Aber wann und ob das dann wieder von Schierke aus sein wird kann ich noch nicht sagen. Der Harz hat noch so viel zu bieten.

  
  

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ – Johann Wolfgang von Goethe


    

Challenge: 30 Tage – 300 km geschafft

19 Samstag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Bekanntmachung, Laufen

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Challenge 30 Tage - 300 km

Nun sind sie um, die 30 Tage. Das Wichtigste zuerst: ich habe es geschafft. Nachdem ich die 300 km schon Montag geknackt hatte, konnte ich ruhiger weitermachen. Ich liebäugelte zwar noch mit dem heutigen 70. Idaturmmarathon, aber entschied mich dann doch dagegen und ging lieber zu Hannover 96-Bayern München (0:1). Mit dem heutigen Nachtlauf durch Springe komme ich nun auf 30 Tage und 350,34 km. 

Zu Anfang viel mir die Challenge schwer. Doch nach dem ersten zwei Wochen kam ich in einen guten Rhytmus und es fing an, mir mehr und mehr Spaß zu machen. Die Challenge hat mir viel gegeben, nicht nur zusätzliche Trainingskilometer. Ich glaube, ich mache noch ein bisschen weiter, wenn auch nicht lange. Spätestens an Weihnachten wird es mir egal sein ob ich zum laufen komme oder nicht.

  

Challenge: 30 Tage – 300 km – Strecke geschafft

13 Sonntag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Training

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Schlagwörter

Challenge 30 Tage - 300 km, Springe

So, nun ist es soweit. Die 300 km sind gefallen. Ganz unspektakulär bei einem gemütlichen, kurzen Lauf durchs nächtliche Springe. Nach nur 24 Tagen liege ich nun bei 303,07 km. Jetzt gilt es den Streak die letzten Tage noch zu halten. Das Ziel ist in Sicht und ich fühle mich gut dabei.

55. Gevatterseemarathon

12 Samstag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Bückeburg, Challenge 30 Tage - 300 km, Gevattersee, Marathon, Petzen

Heute ging es mal wieder auf einen Marathon zu Jobst von Palombini. Neben seinem Idarurm-Marathon bietet er auch eine flache Strecke an. Nämlich den Gevatterseemarathon. Dort lief ich heute zum ersten Mal. Man läuft einen kleinen Zubringer zur Runde, welche dann zehn Mal absolviert werden muss. 

 Das Teilnehmerfeld war wieder eine gute Mischung aus bekannten und unbekannten Läufern. Die erste Runde liefen wir noch dicht beieinander. Nur Jobst legte schon gut vor. Die beiden kommenden Runden begleitete mich Sebastian Höltje. Er zog mich gut, lief dann aber alleine weiter. Den Rest lief ich alleine. Klar, mal überrundete man wen und mal wurde man überrundet. Das erste Mal von Jobst, ungefähr bei der Halbmarathonmarke. Heute hatte er Probleme, wohl eine Zerrung, die nach einer Weile aber keine Probleme mehr verursachte. 

 Die zweite Hälfte lief für mich auch recht gut. Teilweise hatte ich zwar nicht mehr so richtig Lust, aber ich zog doch recht gut durch. Klar, war ich langsamer. Ohne Begleitläufer ist es halt doch anstrengender. Zudem forderten die matschigen Wege auch einiges ab. 


Ich lief hier heute nicht nur meinen sechsten Marathon in sechs Wochen, sondern auch meinen drittschnellsten reinen Marathon dieses Jahr. Ohne den ganzen Matsch wäre ich vielleicht sogar schneller als in Hanburg gewesen. Meine Zielzeit heute: 4:49:52 

 
In der Challenge: 30 Tage – 300 km liege ich jetzt bei Tag 23 – 297,85 km. Zumindest mit der Strecke bin ich also fast durch. Jetzt gilt es nur noch den Streak zu halten.

 

38. Mühlenberger Nikolauslauf

06 Sonntag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 6 Kommentare

Schlagwörter

Challenge 30 Tage - 300 km, Hannover, Laufpass, Mühlenberg, Niedersachsen, Volkslauf

Heute stand mal wieder Mühlenberg auf dem Zettel. Für mich der Abschied vom Laufpass 2015. Silvester laufe ich ja wieder auswärts.

Die vier Runden um das Stadion des Mühlenberger SV vielen mir heute schwer. Was nach dem Idaturm-Marathon gestern auch nicht weiter verwunderlich war. Ich brauchte eine ganze Weile um meinen Rhytmus zu finden. Als es anfing Spaß zu machen waren die 10 km auch schon wieder rum. Ein großer Nachteil an so kurzen Distanzen. 

Foto: Anja Kutzke

 Mit 55:11 (inoffiziell) lief ich zwar nicht meinen schnellsten Zehner, aber ich bin voll zufrieden. Leider gab es im Ziel keine Getränke mehr. 

Mit acht Stempeln im Laufpass verabschiede ich mich aus der Hannoverschen Volkslaufsaison. Weniger Stempel hatte ich nur in meinem ersten Jahr, 2010, als ich erst mit der Lauferei anfing.

In der Challenge: 30 Tage – 300 km erhöhe ich auf 17 Tage und 225,66 km.

69. Idaturm-Marathon

05 Samstag Dez 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Bad Eilsen, Bückeburg, Challenge 30 Tage - 300 km, Harrl, Marathon, Niedersachsen

Als ich vor drei Wochen erstmals den Idaturm-Marathon lief stand für mich schon eine Wiederkehr fest. Allerdings hätte ich damals nicht an eine so schnelle Rückkehr gedacht. Und die Zeichen standen dafür heute nicht gut. Hatte ich die Nacht doch viel wach gelegen.

Aber egal. Beim Start um 10 Uhr waren heute mehr Teilnehmer als bei der 68. Auflage. Darunter waren wieder einige bekannte Gesichter. Ein sehr familiärer Lauf. Für Ausrichter Jobst von Palombini heute was besonderes, denn der 1500ste Finisher wurde erwartet.

Schon in der ersten Runde wurde mir klar, dass das heute kein Selbstläufer werden würde. Jedoch teilte ich mich besser ein als vor drei Wochen. Schon viel früher fing ich an die Steigungen zu gehen. Auf dem Kammweg wehte grade in der ersten Hälfte ein eisiger Wind. Gefühlt viel kälter als letztes Mal.  

 
Früh würde ich von Jobst überrundet. Er motivierte mich zum Weitermachen, das tat mir gut. Es folgten weitere Überrundungen durch andere Teilnehmer. Das war mir aber egal. Zu Beginn der vorletzten Runde gesellte sich Ulrich Heitfeldt zu mir, der jetzt seine letzte Runde vor sich hatten. Wir plauderten ein bisschen und ich kam wieder besser auf Trab. Kurz vor Ende der Runde überrundeten wir sogar Werner Kater. Die Final Lap wurde zwar wieder anstrengender, schließlich war ich wieder alleine, aber ich verlor nicht viel an Zeit zur Vorrunde. Ich konnte sogar noch einen Platz gut machen. Oben auf dem Kammweg überholte ich Heiner Schütte, der heute recht flink in den Marathon startete. 

 
Mit 5:24:40 unterbot ich sogar meine Zielzeit vom 68. um 38 Sekunden.

Nur wer jetzt 1500ster Finisher wurde weiß ich nicht. 

 

In der Challenge: 30 Tage – 300 km bin ich mittlerweile mit 215,66 km bei Tag 16 angelangt.

7. Panorama Marathon

29 Sonntag Nov 2015

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Bad Münder, Challenge 30 Tage - 300 km, Deister, Marathon, Springe

Schon lange wollte ich mal bei Detlef Erasmus aka. Running Paule laufen. Heute klappte es endlich mal. 

Bei Regen trafen sich acht Leute, denen das Wetter egal war. Gerd Junker vom 100 MC stand sogar in kurzen Klamotten am Start. Die Auftaktrunde lief ich vorerst mit Gerd, Werner Kater und Reinhard Reuter. Schnell merkten Reinhard und ich, das wir zu schnell für die Gruppe sind und setzten uns auf der ersten von acht vollen Runden ab. Wir klönten über dies und das und die Zeit verging wie im Fluge. In der fünften Runde überrundeten wir Werner, blieben aber eine Zeit bei ihm. Werner hatte von gestern auch noch einen Marathon in den Beinen. 

Endlich hörte auch der Regen auf. Das merkte man auch gleich auf der Strecke. Die Bächr auf den Wegen verschwanden und die Pfützen wurden kleiner. Als Reinhard und ich in die letzte Runde starteten finishte hinter uns Detlef. Auch die letzte Runde kriegten wir gut rum. Mit 4:58:37 blieben wir unter unserer selbstgesteckten Zielzeit von fünf Stunden. Bei 680 Höhenmeter und dem Wetter von heute war das schon ein tolles Ergebnis. Danke Reinhard!

Da ich mit nassen Klamotten nicht lange in der „Ziegenbuche“ warten wollte trabte ich kurzerhand bei wieder eingesetzten Regen über den E1 nach Springe zurück. Also gleich noch ein paar extra km für die Challenge gemacht. Auch wenn ich jetzt nicht jeden Tag darüber geschrieben habe bin ich nämlich trotzdem noch dabei. Mit den Läufen von heute stehe ich jetzt bei 10/143,61.

Übrigens war das der vierte Marathon oder weiter in vier Wochen. Für mich ein neuer Rekord.

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