1. Moonlight Marathon in der Bordenauer Feldmark

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Heute ging es in die Bordenauer Feldmark zum 1. Moonlight Marathon. Veranstalter war Reinhard Reuter.
Für kleines Geld gab es hier kurzweilige 42,195 km und ein leckeres Buffet am VP.
Start war um 21 Uhr. Ich lief im hellen los, genoss den Sonnenuntergang und drehte meine letzten Runden im dunkeln.
Nadine begleitete mich heute erstmals bei einem Marathon auf dem Fahrrad. Dadurch verging die Zeit wie im Fluge. Vielen Dank dafür!
Nach gemütlichen 5:11:45 erreichten wir so den 18. Platz.
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Totenkopfschwimmen 2014

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Auch in diesem Jahr wurde vom Erlebnisbad Pyrmonter Welle wieder das traditionelle Totenkopfschwimmen angeboten. Also fuhren Nadine, Philine und ich in die Kurstadt.
Da wir beide schon Gold hatten entschieden wir uns für Silber. Dafür muss man 90 Minuten schwimmen.
Zuerst schwamm Nadine. Derweil kümmerte ich mich um Philine.
Nachdem Nadine fertig war stieg ich ins völlig überfüllte Becken. Ich schwamm gut 88 Minuten. Bei der letzten Kehre bekam ich ein Krampf im Bein. Ich könnte ihn glücklicherweise im Wasser lösen. So schaffte ich noch die 90 Minuten voll.
Zur Urkunde und zum Abzeichen bekamen wir dieses Jahr je einen Rucksack geschenkt.

TRAIL Magazin Revierguide – Hamburg

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Während meine Mädels sich Planten un Blomen anschauten, vergnügte ich mich beim TRAIL Magazin Revierguide – Hamburg. Es ist echt unglaublich was es in dieser Stadt für geniale Trails gibt. Und auch was man hier auf wenig Strecke für Höhenmeter machen kann. Der Revierguide war eine runde Sache. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Ich kann jedem der gerne Trails läuft empfehlen, daran mal teilzunehmen. Ich werde garantiert auch mal wieder hin.

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23. Springer Viereinhalbstundenlauf – Zum zweiten Mal Gesamtsieger

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In diesem Jahr reichte mir eine mittelmäßige Leistung von 39 km zum Gesamtsieg beim vereinsinternen Lauf der LLG Springe. Platz 2 teilten sich Fred Neumann, Michael Raabe und Frank Schrader mit je 24 km. Dritter wurde Roland Ertel mit 22,5 km.
Beste Frau war unsere 1. Vorsitzende Heike Heinemeyer mit 21 km.
Nadine und Philine legten je 7,5 km zurück, was mich besonders stolz macht.
Nach dem Lauf ließen wir den Tag noch am Naturfreundehaus bei Bratwurst und Kaltgetränken ausklingen.

24. TUI Marathon Hannover

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Dieses Jahr lief ich für die „NDR 1 Laufgruppe“. Endlich wurden mal Rundfunkgebühren zumindest aus meiner Sicht sinnvoll ausgegeben. Vielen Dank dafür! Torben Buls wollte seinen ersten richtigen Marathon laufen und ich wollte ihn begleiten.
Für die 42,195 km brauchten wir gemütliche 4:43:53.
Die Strecke war zum Vorjahr leicht geändert. Mir persönlich gefällt die Neue besser.

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Foto: Frank Jungclaus

  

 

Business Run powered by CeBIT

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Nachdem der CeBIT Run 2013 aussetzte sollte er dieses Jahr unter neuem Namen auf neuer Strecke stattfinden.
Man lief zwar wieder wie früher durch die Messehallen vorbei an Partys und Messeständen. Die neue Runde war aber nur noch ca. 2,5 km lang. Auch durfte man in diesem Jahr nur maximal vier Runden laufen.
Ich benötigte für die 10 km 55:49.
Die neue Runde fand ich ok, jedoch empfand ich den Lauf im Vergleich zu den vorherigen Veranstaltungen recht lieblos durchgeführt.

4. Maschsee-Faschingslauf

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Beim Maschsee-Faschingslauf steht der sportliche Aspekt nicht im Vordergrund. Hier geht es nur um Spaß. Ideal für einen gemeinsamen Familienausflug.
So schnappte ich mir also meine Mädels nebst Kinderfahrrad für den bisher teilnehmerstärksten Maschsee-Faschingslauf.
Nadine und ich liefen die Runde zusammen. Philine wollte lieber etwas schneller unterwegs sein und hing sich an Alfred Neugebauer ran, der wie im Vorjahr schnellster Läufer wurde.
Die Siegerehrung fand dieses mal stilvoller im Maschsee-Pavillon statt.
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Der Faschingslauf war wieder eine Runde Sache. Schon toll, was ohne Startgebühren auf die Beine gestellt werden kann. Vielen Dank an Pamela Nickel und allen Helfern!

-Beitrag von Raphaela Nickel

38. Berliner Pfannkuchenlauf

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Der läuferische Jahresausklang 2013 sollte für mich in Berlin stattfinden. Vor dem für mich nicht unbekannten Mommsenstadion startete der Berliner Pfannkuchenlauf.
Nadine entschied sich für den Lauf über 4 km. Ich begleitete sie auf den 4 Runden und lief mich so gleich für den 9,9 km Hauptlauf warm, den ich zusammen mit Michael Blume laufen wollten. Wir liefen kostümiert. So ist es bei dieser Veranstaltung üblich.
Unterwegs experimentierte Blume mit seiner neuen GoPro 3. Ich genoss derweil nur den Lauf.
Unsere Strecke bescherte uns ein paar ordentliche Höhenmeter durch den Grunewald. Höhepunkt wär der Teufelsberg. Von dort hatten wir eine herrliche Aussicht über Berlin.
Nach gut einer Stunde beendeten wir erfolgreich den Lauf und warfen dabei ein bisschen Konfetti.
Im Ziel warteten schon unsere Mädels mit den traditionellen Krapfen auf uns.
Zum Abschluss ließen Blume und ich es uns nicht nehmen uns das Mommsenstadion genauer anzuschauen. Wir gingen durch die Katakomben. Zufällig bemerkten wir, das der Spielertunnel offen war. Da müssten wir natürlich durch. Wir fühlten uns wie Jörg, Vladan, Kreso und all die Anderen, als sie Himmelfahrt ’98 diesen Weg gingen. Nur erwartete uns kein volles Stadion. Heute herrschte hier gähnende Leere. Dafür standen wir nicht im Gästeblock sondern unten auf dem Rasen. Wir ließen es uns nicht nehmen eine Ehrenrunde über die Tartanbahn zu laufen.
Kurioserweise wurde zwischenzeitlich der Spielertunnel abgeschlossen. Also müssten wir den Innenbereich über den Zaun verlassen. Das war ein bisschen wie früher.

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14. VR Bank Silvesterlauf in Oeversee

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Den Silvesterlauf in Oeversee wollte ich eigentlich schon im Vorjahr laufen. Leider lag ich zwischen den Feiertagen flach, was für mich einen Start unmöglich machte. Heute sollte es aber endlich klappen.
Oeversee ist eine kleine Ortschaft mit ca. 3300 Einwohnern, etwa 10 km südlich von Flensburg und liegt am historischen Ochsenweg und an der Treene. Historische Berühmtheit erlang der Ort durch die Schlacht von Oeversee im Deutsch-Dänischen Krieg am 6. Februar 1864. In nur wenigen Stunden ließen hier über 1.400 Soldaten ihr Leben.
Der „Historische Krug“ diente damals als erstes Feldlazarett des Roten Kreuzes.
Nun aber genug zum Ort, schließlich waren wir zum laufen hier.
Philine wollte heute das erste Mal vor Oma und Opa laufen und war ganz stolz drauf. Leider war weder der Start vom Kinderlauf vor der Eekboomhalle ausgeschildert, noch konnten uns die Helfer draußen weiter helfen. Dadurch verpassten wir den Start und die Stimmung näherte sich dem Nullpunkt. Opa rettete die Situation indem er ein bisschen mit Philine lief während Nadine und ich zu unserem Start über 5,2 km gingen.
Die Strecke war wahrlich schön. Wir liefen aus den Ort hinaus. Auf einem Wanderweg rannten wir parallel zur Treene, bis es hinter dem Fröruphof entlang der B76 zurück in den Ort ging. Kurz vorm Ziel galt es dann noch einen netten Hügel zu bewältigen. Nach 37:35 beendeten wir erfolgreich das Rennen.