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ausnahmeantiathlet

~ Aus den Memoiren eines Ausnahmeantiathleten

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Schlagwort-Archiv: Marathon

1. Schloss-Marienburg-Marathon

23 Samstag Nov 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Hannover, Marathon

Ein Dreiviertel Jahr Vorfreude auf den 1. Schloss-Marienburg-Marathon wurden nicht enttäuscht. Sehr schöne, anspruchsvolle Strecke, viel Matsch und gute Stimmung. Danilo Striegler lief seinen ersten Marathon und Philine hatte ihren ersten live Auftritt unter ihrem Künstlernamen „Selina“ mit „Applaus, Applaus“.

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Namensgeber für den Lauf: Schloss Marienburg

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Musikalische Unterhaltung beim ersten VP…

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…der im Burghof war.

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Stolz wie Bolle: Danilo

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2. Zeittunnelmarathon 

27 Sonntag Okt 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Barfelde, Hildesheim, Marathon

Der 2. Zeittunnelmarathon lief für mich ähnlich wie die Premiere im Vorjahr. Nur langsamer. 

Am Start war dieses Mal auch ein Filmteam vom NDR, welches einen kleinen Bericht über den Zeittunnelmarathon drehte. Auf der kleinen Strecke sah ich sie immer wieder mal. 

Zuschauer waren heute weniger an der leicht geänderten Strecke. Die Stimmung litt aber nicht darunter. Ganz im Gegenteil. Barfelde war wieder in Partylaune. An vielen Ecken waren wieder kleine Feiern und es gab sogar ein kleines Feuerwerk.

Kurz vorm Ziel sicherte ich mir dann noch die rote Laterne und damit den Pokal für die schnellste Schnecke.

Schnellste Schnecke in 5:18:17

40. BMW Berlin Marathon

29 Sonntag Sept 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Berlin, Marathon, Straßenlauf

Berlin-Marathon zum Zweiten. Dieses Mal stand ich gänzlich allein am Start. Michael Blume hatte dieses Jahr keine Lust zu laufen. Er wollte den Marathon aus einer anderen Perspektive erleben und meldete sich als Helfer. Torben Buls (THE RUNNERS) wollte laufen, musste aber krankheitsbedingt kurzfristig absagen.  

Auf den Start auf der „Straße des 17. Juni“ müsste ich heute nicht so lange warten. Mit der Zielzeit vom Vorjahr hatte ich mich für einen schnelleren Block qualifiziert. Ideale Vorraussetzungen also, um heute etwas schneller unterwegs zu sein.

Den Startschuss zum Jubiläumslauf gab Haile Gebrselassie persönlich ab. Neben ihm standen die anderen acht Athletinnen und Athlethen, die hier einst Weltrekord gelaufen sind. Unter den Augen dieser Lauflegenden startete ich ins Rennen. 

 

Ich lief wieder gut los. Die Stimmung an der Strecke der Menschenmassen und der gut 80 Bands trugen mich gut durchs Rennen. Besonders gefreut habe ich mich, als ich Michael Nähe der Strecke gesehen hatte. Das war ungefähr auf der Hälfte der Strecke. Ein weiteres Highlight war, dass ich „Jan’s Drum Station“ wieder gesehen hatte. Zum verweilen blieb mir aber leider keine Zeit. Schließlich wollte ich ein vernünftiges Rennen abliefern. Und das Tat ich auch. 

 

Mit einer Zielzeit von 4:34:18 war ich knapp eine halbe Stunde langsamer als letztes Jahr. Trotzdem lief ich immerhin Jahresbestzeit. 

 

Sieger wurde übrigens Wilson Kipsang (KEN) mit neuer Weltrekordzeit in 2:03:23 Stunden. Bei seinem Zieleinlauf stahl ihm ein Flitzer die Show. Übrigens der Gleiche, den ich neulich schon bei Hannover 96 – FC Augsburg gesehen hatte. Soviel also zu den verschärften Sicherheitsmaßnahmen.

Davon erfuhr ich jedoch erst sehr viel später. Erstmal genoss ich die Sonne vorm Reichstag und das schöne Gefühl, angekommen zu sein.

  

23. TUI Marathon Hannover

05 Sonntag Mai 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Hannover, Laufpass, Marathon, Straßenlauf

Dieses Jahr hatte ich es ins Laufteam vom Autohaus Kahle geschafft. Somit durfte ich bei meinem ersten TUI Hannover Marathon kostenlos starten. Vielen Dank!

Auch hier entschied ich mich wie vor zwei Wochen in Hamburg zu einer Fotosafari. Ich hoffe die Bilder gefallen euch.

  

  

  

 

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

   

 

28. Haspa Marathon Hamburg

21 Sonntag Apr 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Hamburg, Marathon, Straßenlauf

  

Bei einem Gewinnspiel von TIMEX im sozialen Netzwerk hatte ich Glück und gewann einen Startplatz für den 28. Haspa Marathon Hamburg. Da ich mir das Geld für eine Übernachtung sparen wollte fuhr ich ganz früh los und war einer der Ersten am Veranstaltungsort.      

Für die Startunterlagen brauchte ich nicht lange anstehen.

  

Nach und nach füllten sich die Messehallen mit Leuten. Das war schon ein tolles Gefühl, wie sich nach und nach die Rennatmosphäre aufbaute.

  

   

Noch ist die Strecke leer.

 

In Erinnerung an die Opfer des Sprengstoffattentates beim Boston-Marathon.

Als Läufer ist man nie alleine.

    

So langsam wird es voller.

   

 

Nach einer Schweigeminute zu Gedenken der Opfer des Sprengstoffattentates beim Boston-Marathon ging es endlich los. Mehr oder weniger. Bis zur Startlinie dauerte es noch ein paar Minuten. Mit dem Piepen der Zeitmessung stieg ich dann auch ins Renngeschehen ein. Jedoch mehr als Statist. Ich bevorzugte es heute, eine kleine Fotosafari zu machen. 

Der Startschuß ist erfolgt.

 

    

   

                                            

Seine Majestät gab sich die Ehre.

                  

Hummel, Hummel!

  

HSV oder was?

          

Anlieger frei bis Saufstrecke!

        

Boston war überall zu sehen.

       Das Rennen lief trotz Fotosafari gar nicht mal so schlecht für mich. Nur zum Ende hin gönnte ich mir nach Krämpfen eine Pause auf der Massageliege. Trotz der Unterbrechung lief ich noch 4:42:43.              

1. Eilenriede Marathon

16 Samstag Feb 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Eilenriede, Hannover, Marathon

Christian Hottas will im Rahmen des 23. TUI Hannover Marathons seinen 2.000sten Marathon laufen. Für Stefanie Eichel Grund genug für ihn einen extra Marathon zu veranstalten. Nämlich den Eilenriede Marathon. Erdacht wurde er für 100 Teilnehmer. Die Hälfte wurde direkt von Christian eingeladen, die andere Hälfte wurde verlost. In besagter Verlosung landete ich auf der Warteliste und hatte Glück. Ich durfte in die Teilnehmerliste nachrücken. Das ganze allerdings recht kurzfristig. Ich hatte keine zwei Wochen Zeit mich von 0 auf den Marathon vorzubereiten.

Diese Strecke wurde zwei Mal durchlaufen. dazu gab es eine kleine Extrarunde.

Es sollte ein besonderer Lauf werden. Das merkte man an vielen Kleinigkeiten. Startgebühren gab es keine. Anhand der Startnummern konnte man sehen, den wievielten Marathon der jeweilige Teilnehmer heute laufen wollte. 

Der Start war unweit des Döhrener Turms. Die Strecke führte uns über zwei große und eine kleine Extrarunde durch die Eilenriede. Unterwegs erzählte mir Jörg König, den ich vom Süntel-Trail kannte, von seinem Abenteuer, dem Trans Europa Lauf. Dazu lernte ich noch Heiner Schütte kennen, der mir von seinem Projekt erzählte. Er will einen Marathon veranstalten, bei dem man durch die Marienburg läuft. Das werde ich mal im Auge behalten. Stefanie Eichel bediente persönlich an einem Verpflegungspunkt und einige Teilnehmer trafen auf Altkanzler Gerhard Schröder.

Trotz nahezu keiner Vorbereitungszeit und viel Schnackerei unterwegs finishte ich in 4:48:45.

Startnummer 7C

 

  

1. Zeittunnelmarathon

28 Sonntag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Barfelde, Hildesheim, Marathon

Mehr oder weniger spontan entschied ich mich für einen etwas verrückteren Lauf nachzumelden. Das Indie-Trail Team lud nämlich zum 1. Zeittunnelmarathon in Barfelde. Dieser Lauf startete um 1:00 Uhr und führte die Teilnehmer durch die Stunde, die es nicht gibt. Zeitumstellung war angesagt. Das ganze sollte über 19 Runden durch Barfelde gehen. Klingt spaßig, könnte aber auch langweilig werden. 

Vor dem Start wurde ich freundlich von den Organisatoren Susanne Holz und Michael Neumann begrüßt. Am Lagerfeuer konnte man weitere Teilnehmer kennen. Ein edler Spender brachte gar einige Kisten Dithmarscher mit. Da kann ein echter Ausnahmeantiathlet natürlich nicht nein sagen.

Zum Start hatte ich kurze Klamotten an. Mir war da aber schon klar, das ich im Laufe des Laufes durchaus was überziehen muss. Darum hatte ich mir ein Drop Bag mit längeren Klamotten mitgebracht.

Den Startschuss gab der Bürgermeister persönlich. Langweilig wurde es an der Strecke nicht. Ganz im Gegenteil. Irgendwo standen immer Leute und feuerten die Läufer an. Einige verbanden das mit Gartenpartys. Dazu hatten viele ihre Gärten passend zu Halloween geschmückt. Im späteren Verlauf sorgte leider die Polizei für Ruhe.

Wie erwartet wurde es kälter und kälter. Je länger ich unterwegs war, desto mehr hatte ich an. Zum Ende zeigte das Thermometer -6 C an. 

Vom Ziel stapfte ich gleich durch ins Warme. Im Anschluss gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Dabei wurden auch gleich alle Läuferinnen und Läufer geehrt. Und an dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei Susanne, Michael und ihrem Team bedanken. Das war grandios, was ihr da auf die Beine gestellt habt.

Gefangen in einer Zeitschleife

9. Magdeburg-Marathon

20 Samstag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen

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Magdeburg, Marathon

Heute fuhr ich zusammen mit Monika Naffin (OG Hannover) und Torben Buls (The Runners) nach Magdeburg. Die beiden wollten heute in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt Halbmarathon laufen. Für mich stand die Königsdisziplin auf dem Zettel. Start- und Zielbereich waren bei den Messehallen des Elbauenparks. Davor fanden wir auch problemlos einen kostenlosen Parkplatz.
„Endlich mal ein Lauf wo man keinen kennt.“ dachte ich mir noch. Doch als ich die Messehalle betrat lief mir sogleich Roman Schneider über den Weg. Er wollte hier heute den Halbmarathon laufen.
Pünktlich um 9 Uhr ertönte mein Startschuss. Die ersten Kilometer der Strecke verliefen durch die recht leere Stadt. Irgendwo in der Nähe des Hundertwasserhauses sang eine junge Frau mehr schlecht als recht „An Tagen wie diese“. Aber man freute sich drüber. Überhaupt freute man sich über jeden der an der Strecke war. Viele waren es nicht.
Kurz darauf lief ich über eine Elbbrücke. Die Sonne stand noch recht tief. Zu meiner Linken läutete just in diesem Moment der Magdeburger Dom. Das war ein sehr schöner Moment.
Als nächstes liefen wir durch den Rotehornpark bevor es weiter aufs Werder ging, direkt an der alten Elbe entlang. Ich spürte einen Schmerz im Bein. Nicht unerheblich, aber aushaltbar.
Nach Überquerung der alten Elbe war der beste Zeitpunkt um auszusteigen. Der Start war nur wenige Meter entfernt. Ich entschied mich aber weiterzulaufen, in der Hoffnung der Schmerz würde wieder verschwinden. Tat er aber nicht.
Nun ging es raus aufs Land, immer entlang der Elbe. Irgendwann nach gut 21 km wurde ich dann bergauf vom Weihnachtsmann überholt.
Wendepunkt war das blaue Kreuz, ein Wasserstraßenkreuz bei dem der Mittellandkanal über die Elbe geführt wird. Man läuft erst unter den Kanal durch, läuft neben ihm über die Elbe. Dann geht es unter den Kanal durch und man läuft auf der anderen Seite zurück. Sinnigerweise lag am Wendepunkt eine Zeitmessmatte. Wer hier abkürzt, was leicht ginge, hat verloren.
Nun ging es endlich wieder zurück Richtung Messehalle. Teilweise auf abweichender Strecke, überwiegend aber den Weg den ich gekommen war.
Das letzte Stück verlief die Strecke durch den Elbauenpark mit dem Jahrtausendturm. Vor Jahren war ich hier schonmal zur Bundesgartenschau. Doch das Interessierte mich jetzt recht wenig. Ich wollte nur noch ins nahe Ziel.
Und das erreichte ich auch kurz darauf. Stolz, aber auch völlig fertig war für mich nach 4:19:42 Schluss.
Die Zeit war mehr als in Ordnung. Besonders wenn man bedenkt das ich gut zwei Drittel unter Schmerzen gelaufen bin.
Im Ziel warteten dann schon Monika und Torben auf mich. Torben lief heute seine persönliche Bestzeit, was mich sehr freute.
Was mir heute besonders gut gefallen hat waren die Verpflegungspunkte. Die Auswahl am Läuferbuffet war riesig. Bei etwa km 35 gab es sogar Sekt. Und die Helferinnen und Helfer steckten wirklich überdurchschnittlich viel Herzblut in ihren Job. Vielen Dank dafür!

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39. BMW Berlin-Marathon

30 Sonntag Sept 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Berlin, Marathon, Straßenlauf

Nun war also der große Tag. Berlin-Marathon. Ein Jahr voller Vorfreude und Vorbereitung lag hinter uns. 

Höchst motiviert begaben Michael Blume und ich uns zum Brandenburger Tor. Dort konnte man schon gut die Rennstmosphäre spüren. 

Natürlich steigerte sich das noch bis wir schließlich im Startblock standen. Mit knapp 40.000 Läuferinnen und Läufern auf den Startschuss zu warten, das ist schon was ganz besonderes. Auf den Startschuss? Naja wir hörten mehrere. Durch den riesigen Massenstart wurden die Blöcke zeitversetzt gestartet. Nach jedem Startschuss wateten wir durch Unmengen fallengelassener Kleidungsstücke weiter zur Startlinie. Jede Altkleidersammlung hätte hier ihre Freude gehabt.

  

Dann endlich unser Start. Wir trabten an und ließen uns von der Menge mitziehen. Es war sehr eng. Man müsste sich gut konzentrieren, das man nicht über besagte zurückgelassene Kleidungsstücke stolperte. Wir passierten die piepsenden Zeitmessmatten am Start. Vor ein paar Minuten startete hier noch die Antilopen Gang, auf der Jagd nach dem Weltrekord. Sanft beschleunigten wir. Ein paar hundert Meter liefen wir, dann stieg Michael mit Schmerzen aus. Ich solle weiterlaufen, sagte er zu mir. Nun, das tat ich dann auch. Und wie. Ich machte mir zunächst Gedanken wie ich den Marathon alleine schaffen sollte. Aber war ich wirklich alleine? Um mich herum sind doch überall Läufer. Und Zuschauer. Und die machten ordentlich Party. Besonders die dänischen Zuschauer stachen heraus. Die Dänen stellten in Berlin die zweitmeisten Starter. Und ihre Begleiter feuerten jeden an, der im roten oder weißen Shirt lief. Nächstes mal würde ich auch ein Dänemarktrikot anziehen dachte ich mir. Aber auch sonst war die Stummung genial. Überall standen Leute, klatschten und feuerten an. Irgendwo kam immer Musik her. Sei es live oder von irgendeiner Anlage. Besonders gut gefiel mir „Jan’s Drum Station“. Ein Junge, vielleicht 12-13 Jahre alt, hatte sein Schlagzeug an der Strecke aufgebaut und spielte Schlagzeugsolos.   

Ich saugte die Stimmung voll auf und ließ mich treiben. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich sah ich schon das Brandenburger Tor vor mir. Ein zünftiger Endspurt und schon war ich im Ziel. 4:04:10. Bääm! Bestzeit! Alles richtig gemacht.

     

Im Zielbereich traf ich übrigens wieder auf Michael. Der Schlingel ist doch weitergelaufen und war kurz nach mir fertig.

  

7. Gorch-Fock-Marathon

17 Sonntag Jun 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 2 Kommentare

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Marathon, Straßenlauf, Wilhelmshaven

Mitten in der Nacht klingelte der Wecker. Heute war es soweit. Der Gorch-Fock-Marathon stand an. Mit der S5 fuhr ich nach Hannover. Dort traf ich mich am Hbf mit Mandy Krause (Post SV Lehrte) zur gemeinsamen Weiterfahrt nach Wilhelmshaven.

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Start und Ziel waren am Gorch-Fock-Haus. Die Strecke führte über zwei Runden, wobei die zweite leicht anders war. Die Streckenführung gefiel mir sehr gut, führte sie nicht nur durch die Stadt, sondern auch am Jadebusen entlang und durch den Hafen. Die erste Runde ging sogar durch den Marinehafen. Für mich schon was besonderes, hatte ich doch hier früher auch zu tun.

An einem VP äußerte ich in der ersten Runde, ich hätte Lust auf Bratwurst. Natürlich war das nur ein Scherz. Ich staunte nicht schlecht, als es in der zweiten Runde hier (und zwar nur hier) Bratwurst gab. Sicherheitshalber verzichtete ich aber darauf. Ich wollte mein Finish nicht gefährden. 

Der Wind war nicht ohne heute. Drückte er uns am Jadebusen von achtern nach vorne, zeigte er im Hafenbereich dafür frontal seine Stärke. 

Mandy machte ihren Job als Häsin gut. Auf den letzten Kilometern überholten wir noch einige, die bedeutend sportlicher aussahen als ich. Kurz vor Schluss schied noch einer verletzungsbedingt aus. Arme Sau. So kurz vorm Ziel.

Apropos Ziel, nach einem kleinen Endspurt war ich nach 4:13:53 drin. Super Zeit, damit habe ich nicht gerechnet. Vielen Dank Mandy! Können wir gerne mal wieder machen. Mit dem Finish beim Gorch-Fock-Marathon geht für mich ein lang gehegter Traum in Erfüllung, auch wenn ich von der Königsdisziplin hier nicht zu träumen gewagt habe.

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