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ausnahmeantiathlet

~ Aus den Memoiren eines Ausnahmeantiathleten

ausnahmeantiathlet

Archiv des Autors: ausnahmeantiathlet

28. Haspa Marathon Hamburg

21 Sonntag Apr 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Hamburg, Marathon, Straßenlauf

  

Bei einem Gewinnspiel von TIMEX im sozialen Netzwerk hatte ich Glück und gewann einen Startplatz für den 28. Haspa Marathon Hamburg. Da ich mir das Geld für eine Übernachtung sparen wollte fuhr ich ganz früh los und war einer der Ersten am Veranstaltungsort.      

Für die Startunterlagen brauchte ich nicht lange anstehen.

  

Nach und nach füllten sich die Messehallen mit Leuten. Das war schon ein tolles Gefühl, wie sich nach und nach die Rennatmosphäre aufbaute.

  

   

Noch ist die Strecke leer.

 

In Erinnerung an die Opfer des Sprengstoffattentates beim Boston-Marathon.

Als Läufer ist man nie alleine.

    

So langsam wird es voller.

   

 

Nach einer Schweigeminute zu Gedenken der Opfer des Sprengstoffattentates beim Boston-Marathon ging es endlich los. Mehr oder weniger. Bis zur Startlinie dauerte es noch ein paar Minuten. Mit dem Piepen der Zeitmessung stieg ich dann auch ins Renngeschehen ein. Jedoch mehr als Statist. Ich bevorzugte es heute, eine kleine Fotosafari zu machen. 

Der Startschuß ist erfolgt.

 

    

   

                                            

Seine Majestät gab sich die Ehre.

                  

Hummel, Hummel!

  

HSV oder was?

          

Anlieger frei bis Saufstrecke!

        

Boston war überall zu sehen.

       Das Rennen lief trotz Fotosafari gar nicht mal so schlecht für mich. Nur zum Ende hin gönnte ich mir nach Krämpfen eine Pause auf der Massageliege. Trotz der Unterbrechung lief ich noch 4:42:43.              

1. Eilenriede Marathon

16 Samstag Feb 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Eilenriede, Hannover, Marathon

Christian Hottas will im Rahmen des 23. TUI Hannover Marathons seinen 2.000sten Marathon laufen. Für Stefanie Eichel Grund genug für ihn einen extra Marathon zu veranstalten. Nämlich den Eilenriede Marathon. Erdacht wurde er für 100 Teilnehmer. Die Hälfte wurde direkt von Christian eingeladen, die andere Hälfte wurde verlost. In besagter Verlosung landete ich auf der Warteliste und hatte Glück. Ich durfte in die Teilnehmerliste nachrücken. Das ganze allerdings recht kurzfristig. Ich hatte keine zwei Wochen Zeit mich von 0 auf den Marathon vorzubereiten.

Diese Strecke wurde zwei Mal durchlaufen. dazu gab es eine kleine Extrarunde.

Es sollte ein besonderer Lauf werden. Das merkte man an vielen Kleinigkeiten. Startgebühren gab es keine. Anhand der Startnummern konnte man sehen, den wievielten Marathon der jeweilige Teilnehmer heute laufen wollte. 

Der Start war unweit des Döhrener Turms. Die Strecke führte uns über zwei große und eine kleine Extrarunde durch die Eilenriede. Unterwegs erzählte mir Jörg König, den ich vom Süntel-Trail kannte, von seinem Abenteuer, dem Trans Europa Lauf. Dazu lernte ich noch Heiner Schütte kennen, der mir von seinem Projekt erzählte. Er will einen Marathon veranstalten, bei dem man durch die Marienburg läuft. Das werde ich mal im Auge behalten. Stefanie Eichel bediente persönlich an einem Verpflegungspunkt und einige Teilnehmer trafen auf Altkanzler Gerhard Schröder.

Trotz nahezu keiner Vorbereitungszeit und viel Schnackerei unterwegs finishte ich in 4:48:45.

Startnummer 7C

 

  

3. inoffizieller Maschsee-Faschingslauf, oder wie ich es auf zwei Titelblätter schaffte

10 Sonntag Feb 2013

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen

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Schlagwörter

Faschingslauf, Hannover, Maschsee

Immer nur Volksläufe laufen ist ja auch langweilig. Man braucht auch mal Abwechslung. Zum Glück gibt es auch verrücktere Läufe. Heute war ich auf einen davon. Nämlich beim 3. inoffiziellen Maschsee-Faschingslauf.
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Ziel des Laufes war, kostümiert den Maschsee unmotorisiert zu umrunden. Man musste also nicht zwangsläufig laufen. Fahrrad, Handbike, Rollschuhe, Tretroller und dergleichen waren auch zulässig. Bei der späteren Medaillenvergabe bekamen sie ihre eigene Wertung.
Nach einem obligatorischm Gruppenfoto ging es auf die vereiste Strecke.
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Die Reaktionen der nicht kostümierten Mitmenschen fielen recht lustig aus.
Trotz meiner zum laufen unvorteilhaften Mönchskutte war ich gut unterwegs und sicherte mir den vierten Platz.

Foto: Winfred Feege
Foto: Wilfred Feege 

Für die besten Kostüme und für die schnellsten Sportler gab es im Anschluss noch handgefertigte Medaillen.
Pamela Nickel hat mit dem Maschsee-Faschingslauf was tolles auf die Beine gestellt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Veranstaltung völlig ohne Startgebühren auskommt.
Minimale Kosten – Maximaler Spaß. So soll es sein. Selbstverständlich bin ich nächstes Jahr wieder dabei.

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Hannoversche Allgemeine Zeitung 11.02.2013

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Neue Deister-Zeitung 11.02.2013

-Vorbericht im HAZ-Laufblog

-Beitrag von Raphaela Nickel

21. Ricklinger Volkslauf

28 Sonntag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Hannover, Laufpass, Ricklingen, Volkslauf

Zum „gemütlichen auslaufen“ nach dem heutigem Zeitexperiment in Barfelde wollte ich noch was machen. Drum fuhr ich zum Volkslauf nach Ricklingen. Bestzeiten bräuchte ich keine erwarten, wollte ich auch nicht. Für die 10 km bräuchte ich genau 59 Minuten. Immerhin hatte ich heute schon 42 km in den Beinen. Trotzdem war ich noch schneller als bei meinem ersten Volkslauf. Ich fühlte mich nichtmal schlecht dabei. Erst auf der Rückfahrt kam die Müdigkeit durch.

1. Zeittunnelmarathon

28 Sonntag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Barfelde, Hildesheim, Marathon

Mehr oder weniger spontan entschied ich mich für einen etwas verrückteren Lauf nachzumelden. Das Indie-Trail Team lud nämlich zum 1. Zeittunnelmarathon in Barfelde. Dieser Lauf startete um 1:00 Uhr und führte die Teilnehmer durch die Stunde, die es nicht gibt. Zeitumstellung war angesagt. Das ganze sollte über 19 Runden durch Barfelde gehen. Klingt spaßig, könnte aber auch langweilig werden. 

Vor dem Start wurde ich freundlich von den Organisatoren Susanne Holz und Michael Neumann begrüßt. Am Lagerfeuer konnte man weitere Teilnehmer kennen. Ein edler Spender brachte gar einige Kisten Dithmarscher mit. Da kann ein echter Ausnahmeantiathlet natürlich nicht nein sagen.

Zum Start hatte ich kurze Klamotten an. Mir war da aber schon klar, das ich im Laufe des Laufes durchaus was überziehen muss. Darum hatte ich mir ein Drop Bag mit längeren Klamotten mitgebracht.

Den Startschuss gab der Bürgermeister persönlich. Langweilig wurde es an der Strecke nicht. Ganz im Gegenteil. Irgendwo standen immer Leute und feuerten die Läufer an. Einige verbanden das mit Gartenpartys. Dazu hatten viele ihre Gärten passend zu Halloween geschmückt. Im späteren Verlauf sorgte leider die Polizei für Ruhe.

Wie erwartet wurde es kälter und kälter. Je länger ich unterwegs war, desto mehr hatte ich an. Zum Ende zeigte das Thermometer -6 C an. 

Vom Ziel stapfte ich gleich durch ins Warme. Im Anschluss gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Dabei wurden auch gleich alle Läuferinnen und Läufer geehrt. Und an dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei Susanne, Michael und ihrem Team bedanken. Das war grandios, was ihr da auf die Beine gestellt habt.

Gefangen in einer Zeitschleife

9. Magdeburg-Marathon

20 Samstag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen

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Schlagwörter

Magdeburg, Marathon

Heute fuhr ich zusammen mit Monika Naffin (OG Hannover) und Torben Buls (The Runners) nach Magdeburg. Die beiden wollten heute in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt Halbmarathon laufen. Für mich stand die Königsdisziplin auf dem Zettel. Start- und Zielbereich waren bei den Messehallen des Elbauenparks. Davor fanden wir auch problemlos einen kostenlosen Parkplatz.
„Endlich mal ein Lauf wo man keinen kennt.“ dachte ich mir noch. Doch als ich die Messehalle betrat lief mir sogleich Roman Schneider über den Weg. Er wollte hier heute den Halbmarathon laufen.
Pünktlich um 9 Uhr ertönte mein Startschuss. Die ersten Kilometer der Strecke verliefen durch die recht leere Stadt. Irgendwo in der Nähe des Hundertwasserhauses sang eine junge Frau mehr schlecht als recht „An Tagen wie diese“. Aber man freute sich drüber. Überhaupt freute man sich über jeden der an der Strecke war. Viele waren es nicht.
Kurz darauf lief ich über eine Elbbrücke. Die Sonne stand noch recht tief. Zu meiner Linken läutete just in diesem Moment der Magdeburger Dom. Das war ein sehr schöner Moment.
Als nächstes liefen wir durch den Rotehornpark bevor es weiter aufs Werder ging, direkt an der alten Elbe entlang. Ich spürte einen Schmerz im Bein. Nicht unerheblich, aber aushaltbar.
Nach Überquerung der alten Elbe war der beste Zeitpunkt um auszusteigen. Der Start war nur wenige Meter entfernt. Ich entschied mich aber weiterzulaufen, in der Hoffnung der Schmerz würde wieder verschwinden. Tat er aber nicht.
Nun ging es raus aufs Land, immer entlang der Elbe. Irgendwann nach gut 21 km wurde ich dann bergauf vom Weihnachtsmann überholt.
Wendepunkt war das blaue Kreuz, ein Wasserstraßenkreuz bei dem der Mittellandkanal über die Elbe geführt wird. Man läuft erst unter den Kanal durch, läuft neben ihm über die Elbe. Dann geht es unter den Kanal durch und man läuft auf der anderen Seite zurück. Sinnigerweise lag am Wendepunkt eine Zeitmessmatte. Wer hier abkürzt, was leicht ginge, hat verloren.
Nun ging es endlich wieder zurück Richtung Messehalle. Teilweise auf abweichender Strecke, überwiegend aber den Weg den ich gekommen war.
Das letzte Stück verlief die Strecke durch den Elbauenpark mit dem Jahrtausendturm. Vor Jahren war ich hier schonmal zur Bundesgartenschau. Doch das Interessierte mich jetzt recht wenig. Ich wollte nur noch ins nahe Ziel.
Und das erreichte ich auch kurz darauf. Stolz, aber auch völlig fertig war für mich nach 4:19:42 Schluss.
Die Zeit war mehr als in Ordnung. Besonders wenn man bedenkt das ich gut zwei Drittel unter Schmerzen gelaufen bin.
Im Ziel warteten dann schon Monika und Torben auf mich. Torben lief heute seine persönliche Bestzeit, was mich sehr freute.
Was mir heute besonders gut gefallen hat waren die Verpflegungspunkte. Die Auswahl am Läuferbuffet war riesig. Bei etwa km 35 gab es sogar Sekt. Und die Helferinnen und Helfer steckten wirklich überdurchschnittlich viel Herzblut in ihren Job. Vielen Dank dafür!

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2. Burgdorfer Spargellauf – Drehwurm inklusive 

06 Samstag Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Burgdorf, Laufpass, Volkslauf

Heute führte mich der Laufpass nach Burgdorf. Hier fand der Spargellauf zum zweiten Mal statt. Ich entschied mich für die Strecke über 10 km. Das waren stolze zehn Runden durch die Burgdorfer Innenstadt. Drehwurm inklusive. Und immer schön aufpassen, das man sich nicht vertut, in welcher Runde man ist. Es war ein überholen und überrunden. Nach 47:36 überquerte ich die Ziellinie vor Uwe Ziss‘ Zeitmesswagen.

11. Benther Berglauf

03 Mittwoch Okt 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Benther Berg, Hannover, Laufpass, Volkslauf

Da ich Nicole versprochen hatte, mit ihr zu laufen, lief ich heute beim Benther Berglauf mit ihr die 3,6 km. Es war ihr erster Volkslauf. Wir brauchten 35:28. Mangels Konkurenz wurde ich damit sogar noch Zweiter in der AK M30.

39. BMW Berlin-Marathon

30 Sonntag Sept 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen, Wettkampf

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Schlagwörter

Berlin, Marathon, Straßenlauf

Nun war also der große Tag. Berlin-Marathon. Ein Jahr voller Vorfreude und Vorbereitung lag hinter uns. 

Höchst motiviert begaben Michael Blume und ich uns zum Brandenburger Tor. Dort konnte man schon gut die Rennstmosphäre spüren. 

Natürlich steigerte sich das noch bis wir schließlich im Startblock standen. Mit knapp 40.000 Läuferinnen und Läufern auf den Startschuss zu warten, das ist schon was ganz besonderes. Auf den Startschuss? Naja wir hörten mehrere. Durch den riesigen Massenstart wurden die Blöcke zeitversetzt gestartet. Nach jedem Startschuss wateten wir durch Unmengen fallengelassener Kleidungsstücke weiter zur Startlinie. Jede Altkleidersammlung hätte hier ihre Freude gehabt.

  

Dann endlich unser Start. Wir trabten an und ließen uns von der Menge mitziehen. Es war sehr eng. Man müsste sich gut konzentrieren, das man nicht über besagte zurückgelassene Kleidungsstücke stolperte. Wir passierten die piepsenden Zeitmessmatten am Start. Vor ein paar Minuten startete hier noch die Antilopen Gang, auf der Jagd nach dem Weltrekord. Sanft beschleunigten wir. Ein paar hundert Meter liefen wir, dann stieg Michael mit Schmerzen aus. Ich solle weiterlaufen, sagte er zu mir. Nun, das tat ich dann auch. Und wie. Ich machte mir zunächst Gedanken wie ich den Marathon alleine schaffen sollte. Aber war ich wirklich alleine? Um mich herum sind doch überall Läufer. Und Zuschauer. Und die machten ordentlich Party. Besonders die dänischen Zuschauer stachen heraus. Die Dänen stellten in Berlin die zweitmeisten Starter. Und ihre Begleiter feuerten jeden an, der im roten oder weißen Shirt lief. Nächstes mal würde ich auch ein Dänemarktrikot anziehen dachte ich mir. Aber auch sonst war die Stummung genial. Überall standen Leute, klatschten und feuerten an. Irgendwo kam immer Musik her. Sei es live oder von irgendeiner Anlage. Besonders gut gefiel mir „Jan’s Drum Station“. Ein Junge, vielleicht 12-13 Jahre alt, hatte sein Schlagzeug an der Strecke aufgebaut und spielte Schlagzeugsolos.   

Ich saugte die Stimmung voll auf und ließ mich treiben. Die Zeit verging wie im Fluge. Plötzlich sah ich schon das Brandenburger Tor vor mir. Ein zünftiger Endspurt und schon war ich im Ziel. 4:04:10. Bääm! Bestzeit! Alles richtig gemacht.

     

Im Zielbereich traf ich übrigens wieder auf Michael. Der Schlingel ist doch weitergelaufen und war kurz nach mir fertig.

  

Frühstückslauf Berlin 2012 

29 Samstag Sept 2012

Posted by ausnahmeantiathlet in Laufen

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Schlagwörter

Berlin

Vor gut einem Jahr rief mich mein langjähriger Freund Michael Blume an. Er erzählte mir, er wolle den Berlin Marathon laufen und ob ich nicht auch Lust hätte. Natürlich sagte ich zu. Berlin als ersten Marathon zu laufen ist schon nicht die schlechteste Idee. Nun, es kam dann doch anders und ich lief schon vorher mehrmals diese Distanz oder sogar noch weiter. Trotzdem freute ich mich natürlich auf Berlin. Um uns auf den Marathon einzustimmen fuhren wir am Vortag nach Schloss Charlottenburg.

Hier startete nämlich der 6 km lange Frühstückslauf. Den wollten wir uns nicht nehmen lassen. Hier traf ich noch auf Jörn Vorwahl (Hannover 96) und seine Freundin Kerstin. Im Läuferpulk verloren wir uns jedoch schnell wieder. Mit recht langsamen Tempo, dafür viel guter Laune liefen die Teilnehmer ins Olympiastadion. Das war schon ein tolles Gefühl. Wir liefen als einige der Ersten die Ehrenrunde über die Tartanbahn. Dabei konnte man sich selber auf der Anzeigetafel sehen.

Nach einem kleinen Frühstück fuhren wir weiter zur Marathon Messe. Da Michael unsere Startunterlagen gestern schon geholt hatte widmeten wir uns anderen Bereichen der Ausstellung.

Schonmal Zieleinlauf üben

 Nachdem wir dort genug Zeit verbracht hatten fuhren wir ins „Niedersachsenstadion“ und ärgerten uns über unsere Roten beim HSV.  

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